Skip to main content

Lupenleuchte – Alles genau erkennen

Bei kniffligen Arbeiten oder Aufgaben, welche eine ruhige Hand sowie einen genauen Blick benötigen, reichen die „normalen“ Augen in der Regel nicht aus. Vor allem Kleinteile oder feine Schrauben, Rädchen oder Knöpfe können nur schwer erkannt werden. Damit Sie Ihre Augen nicht überlasten müssen, ist eine Lupenleuchte die perfekte Anschaffung.

Lupenleuchten die Käufer überzeugten:

Was ist eine Lupenleuchte?

Bei einer Lupenleuchte handelt es sich um eine Verbindung aus Lampe und Lupe. In den meisten Fällen können Sie die Lupenleuchte an eine Tischecke klemmen und dank beweglichen Halses zu der gewünschten Stelle führen, sodass Sie bequem sitzen und dennoch die vergrößernde Funktion der Lupenleuchte erhalten. Jedoch gibt es auch eine Lupenleuchte mit Standfuß, die gerade für den mobilen Einsatz ideal ist. Doch auch überall dort, wo Sie keine Möglichkeit haben, die Lampe an den Tisch oder eine Oberfläche zu klemmen, ist dieses Modell die richtige Lösung.

Eingesetzt werden kann die Lupenleuchte beinah überall, doch gerade beim Basteln und Modellbau ist sie sehr beliebt. Darüber hinaus ist eine solche Leuchte eine große Hilfe für Senioren, denn deren Sehkraft lässt nach, sodass die Lupenleuchte ausgleichend wirkt. Zeitschriften, Dokumente, Zeitungen oder Bücher können somit ganz leicht gelesen werden. Ebenso kommt eine Lupenleuchte im Kosmetik- und Gesundheitsbereich zum Einsatz, denn hier muss meist eine genaue Arbeit stattfinden.

Die optimalen Leuchtmittel

Eine Lupenleuchte ist keine Erfindung der Neuzeit, wie auch die große Auswahl unter zeigt. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Sie sich näher mit den Leuchtmitteln beschäftigen, denn in diesem Bereich gibt es gute und schlechte Anschaffungen. Ältere Lupenleuchten arbeiten mit herkömmlichen, aber kleinen Glühbirnen. Diese haben den bekannten Steckersatz, welchen Sie auch von anderen Lampen kennen. Sicherlich liefern diese Glühbirnen gutes Licht, doch es gibt verschiedene Nachteile.

Zum einen werden die Lampen recht schnell warm, was bei einer direkten Arbeit unter der Lupe sehr störend und unangenehm wirkt. Zum anderen ist die Lebensdauer recht gering und der Stromverbrauch überraschend hoch. Deswegen sind Lupenleuchte mit LED die perfekte Alternative. LEDs sind heute einer der beliebtesten Leuchtmittel und überzeugen durch eine extrem hohe Lebensdauer. Darüber hinaus ist der Energieverbrauch geringer, weshalb Sie sich keine Sorgen um Ihr Geld machen müssen. Sehr viel wichtiger ist aber, dass eine Lupenleuchte mit LEDs nicht heiß wird, weshalb das Arbeiten unter der Lampe sehr komfortabel ausfällt.

Die Vergrößerungsleistung der Lupenleuchte – Achten Sie auf die Dioptrien

Eine Lupenleuchte für Kosmetik, Technik oder Modellbau ist vollkommen nutzlos, wenn diese nicht vergrößert. Aus diesem Grund sollten Sie beim Kauf auf die Dioptrien achten, die angeboten werden. In der Regel finden Sie Leuchten mit 3, 5 oder 8 Dioptrien. Entscheiden Sie sich für eine Lupenleuchte mit drei Dioptrien, werden Objekte unter dem Glas um 175 Prozent vergrößert. Bei einem Angebot mit fünf Dioptrien liegt die Vergrößerung schon bei 225 Prozent. Am besten ist jedoch eine Lupenleuchte mit 8 Dioptrien. Der Grund ist, dass Objekte darunter um 275 Prozent vergrößert werden, sodass Sie ganz genau sehen, was Sie machen. Generell gilt aber, dass Sie die Vergrößerungsleistung Ihrer Tätigkeit anpassen. Möchten Sie nur etwas mehr sehen, erhalten aber auch ohne eine Lupenleuchte einen guten Überblick, reichen drei oder fünf Dioptrien vollkommen aus. Nur, wenn Sie sehr feine Arbeiten mit allerkleinsten Teilen durchführen, wie beispielsweise bei einem Uhrwerk, ist eine Verstärkung von acht Dioptrien zu empfehlen. Möchten Sie mehr über Dioptrien und dessen Beeinflussung erfahren, schauen Sie auf dieser Webseite nach.

Die Farbtemperatur der Lupenleuchte im Blick

Neben den richtigen Leuchtmitteln sollten Sie sich auch über die Farbtemperaturen informieren. Mit der Farbtemperatur ist gemeint, wie hell und in welcher Farbe das Leuchtmittel strahlt. In der Regel befinden Sie Lupenleuchten zwischen 4.000 und 6.400 Kelvin. Ein guter Vergleich ist eine neutralweiße Leuchtstofflampe, die Sie aus jedem Geschäft kennen. Diese liegt etwa bei 4.000 Kelvin. Zwischen 5.000 und 7.500 Kelvin liegt das Spektrum des Tageslichts von der Morgen- und Abendsonne bis zum bedeckten Himmel.

Die Farbtemperatur sollten Sie am besten Ihren Arbeiten anpassen. Beispielsweise ist es bei einigen Tätigkeiten sehr wichtig, dass Sie ein natürliches Licht erhalten, sodass Sie schon unter der Lupenleuchte erkennen, wie zum Beispiel kleine bemalte Figuren später wirken. Bei anderen Arbeiten ist hingegen ein sanftes Licht angenehmer, denn dies schont die Augen. Insofern bleibt es ganz Ihnen überlassen, wie hoch die Farbtemperatur ausfallen sollten. Denken Sie aber immer daran, je höher die Farbtemperatur ist, desto mehr Strom wird verbraucht.



Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *