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Deckchairs- Ihr großer Ratgeber

Deckchair- endlich schön entspannen

Als Ende des 18 Jahrhunderts von John Thomas Moore ein Patent für faltbare Holzstühle angemeldet wurde, war die Geschichte des Deckchairs nicht mehr zu stoppen. In einer Manufaktur in Maccelesfield, einer Marktstadt in einer der traditionellen Grafschaften im Nordwesten Englands, wurden die ersten Deckchairs hergestellt. Der Name bedeutet in deutscher Übersetzung Schiffsdeckstuhl. Üblicherweise wurden die Liegestühle schon damals auf dem Deck großer Schiffe eingesetzt. Die populärste Zeit der Deckchairs war Anfang des 20 Jahrhunderts als die Liegestühle auf dem Dach großer Kreuzfahrtschiffe für Tausende Passagiere für entspannte Stunden in der Sonne sorgten.

Heute wird der Deckchair nicht unbedingt immer mit einer Liegemöglichkeit auf einem Boot assoziiert. Gerade in Europa und den Vereinigten Staaten sind die Deckchairs zu beliebten Möbelstücken im Eigenheim geworden. Ob Terrasse, auf der Grünfläche vor dem Haus oder im Wintergarten- die aus Holz hergestellten Liegestühle lassen sich an vielen Plätzen im Haus stylisch integrieren.

Doch wer auf der Suche nach einem Deckchair ist, findet in Online- Shops eine unüberschaubare Menge an Liegestühlen. Zudem fragen sich Verbraucher immer wieder aus welchem Holz ein Deckchair bestehen sollte, was ein gutes Produkt auszeichnet und welche Hersteller hinsichtlich Verarbeitung und Qualität wirklich überzeugen. Wir haben die Deckchairs genauer unter die Lumpe genommen und möchten Ihnen hier wissenswerte Informationen bereitstellen.

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Was macht den Deckchair so beliebt?

Ein Deckchair ist die Kombination aus einer bequemen Sitz- und Liegemöglichkeit. Je nach Wunsch kann der amerikanische Liegestuhl jeder Zeit verstellt werden: Einfach auf den Deckchair setzten, ohne sich dabei gegen das Rückenteil zu lehnen und die Armlehnen auf beiden Seiten gleichzeitig anheben. Nun kann über das parallele Verschieben der Armlehnen eine ergonomische Liege- oder Sitzposition eingenommen werden.

Aber nicht nur das Komfort des Deckchairs macht ihn zu einem beliebten Gegenstand auf der Terrasse. Bei Bedarf kann der Stuhl jederzeit zusammengeklappt und platzsparend verstaut werden, sodass er flexible Transportmöglichkeiten bietet. Dazu einfach die Sitzfläche in Richtung der Rückenlehne heben und der Deckchair ist zusammengeklappt. Wie praktisch, wenn es an warmen Sommertagen mal schnell mit dem Liegestuhl an den nächsten See gehen soll, oder?

Deckchair aus Kunststoff oder Holz?

Ob eine Deckchair aus Kunststoff oder Holz erworben wird, bleibt immer noch Ihnen überlassen. Auch wenn beide Materialien Vor-  und Nachteile mitbringen, ist diese Frage für uns jedoch eindeutig zu beantworten:

Schon damals wurden die Deckchairs durch ihre Holzlatten, welche mehrfach verstellt werden können, bekannt. Sowohl die Rückenlehne als auch die Fußlehne der Liegestühle lassen sich in der Regel je nach Nutzer individuell einstellen. Aufgrund des hochwertigen Teakholzes, welches überwiegend bei der Herstellung der Deckchairs verwendet wird, sind die Stühle für viele Haushalte eine teure Investition. Eine billigere Alternative zu den Teakholz- Stühlen ist der Deckchair aus Kunststoff. Dieser ist im Vergleich zu einem Holzstuhl deutlich kurzlebiger. Ferner muss dieser nicht nur beim kalten Temperaturen im Winter im Innenbereich verstaubt sondern jederzeit windgeschützt platziert werden. Ansonsten kann es Ihnen schnell passieren, dass der Kunststoff Deckchair auf dem Grundstück Ihrer Nachbarn liegt. Ein Deckchair aus Holz ist also nicht nur deutlich stabiler und wetterresistenter, sondern bringt ein stilvolles und gemütliches Ambiente in Ihren Garten.

Der Deckchair aus Buche, Birke oder Teak- Holz?

Wenn Sie sich für einen neuen Deckchair entscheiden, ist Holz grundsätzlich schon einmal die richtige Entscheidung. Im folgenden möchten wir Ihnen einen groben Überblick der verschiedenen Holzarten geben, die zur Herstellung von Deckchairs verwendet werden. Dennoch sei erwähnt, dass  die Hersteller zur Produktion der amerikanischen Liegestühle ein dutzend andere Holzarten verwenden können.

Deckchairs aus Buche:

  • Massiv und fest
  • Witterungsanfällig
  • Weniger feuchtigkeitsresistent als anderes Holz
  • Häufig kleine Risse im Holz
  • Deckchairs aus Teak:

    • Schöne Form
    • Resistent gegen Insekten und anderen Lebewesen
    • Massiv und dicht
    • Witterungsbeständig und feuchtigkeitsresistent
    • Klimawechsel beeinflusst die Qualität des Holzes nicht
  • Deutlich teurer als anderes Holz
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    Beim Vergleich und der Analyse unterschiedlicher Deckchairs in großen Online- Shops ist uns ein Produkt besonders positiv aufgefallen. Die Holzliege des Unternehmens Divero (Mehr Informationen hier http://www.divero.de/index.html). Der aus Teakholz gefertigte Deckchair besitzt eine mehrfach verstellbare Rückenlehne und ein abnehmbares Fußteil. Auf Wunsch kann der Stuhl jederzeit zusammengeklappt werden und platzsparend (z.B. im Kofferraum) verstaut werden. Das Teakholz, welches  auf Plantagen in Südostasien 30 Jahre alten Bäumen entnommen wird, ist besonders resistent gegenüber äußeren Einflüssen. Durch das harzhaltige aber dennoch stabile und massive Holz haben Pilze, Insekten und Krankheiten kaum eine Chance. Auch wenn der Liegestuhl schon im Voraus mit einer Schutzlasur überzogen wird, empfiehlt es sich die Oberfläche mit einem zusätzlichen Pflegeöl regelmäßig zu schützen. Für ausreichend Komfort und Entspannung sorgt eine weiße Deckchair Auflage aus Schaumstoffkernen. Fazit: Der Deckchair von Divero ist eine hochwertige Liege, die durch Qualität und Funktionalität überzeugt und nicht umsonst Spitzenbewertungen bei Amazon aufweist. Eine echte Kaufempfehlung!

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